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Pickleball Corner GmbH

Warum deine Pickleball-Bälle immer zu lang gehen – 4 schnelle Fixes

Egal ob auf der Halle in Zürich, im Sommer draussen in Bern oder beim Vereinstraining am Genfersee: Der Klassiker unter den Fehlern bleibt derselbe – der Ball landet knapp hinter der Grundlinie. Die gute Nachricht: Das ist selten ein Kraftproblem. Es ist ein Kontaktproblem.

Die drei Hauptursachen für lange Bälle

  1. Ein offenes Schlägerblatt. Ist dein Schlägerblatt im Moment des Kontakts leicht nach hinten gekippt, bekommt der Ball automatisch zu viel Höhe. Schon eine Neigung von wenigen Grad kann einen Ball zwei Meter zu weit fliegen lassen.
  2. Ein zu kurzer Ausschwung. Wer die Bewegung kurz vor dem Treffpunkt abbricht, "klappt" das Schlägerblatt im letzten Moment nach oben.
  3. Unsauberes Fussspiel. Wer gestreckt oder aus der Balance heraus schlägt, lehnt sich automatisch zurück – und öffnet damit ungewollt das Schlägerblatt.

Die 4 schnellen Fixes

  • Schlägerblatt quadrieren. Filme deinen Schwung von der Seite – ideal beim nächsten Vereinstraining, wo dir ein Trainingspartner helfen kann.
  • Ausschwung konsequent zu Ende führen.
  • Echten Topspin einbauen, um trotz Tempo Sicherheitsmarge zu gewinnen.
  • Füsse setzen, bevor du schwingst.

Der Schweizer Winter-Vorteil

Weil viele Schweizer Pickleball-Clubs von November bis März in der Halle spielen, lassen sich diese vier Punkte in der kalten Saison besonders gut isoliert trainieren – ganz ohne Wind, der zusätzlich Einfluss auf die Flugbahn nimmt. Wer die Technik in der Halle sauber aufbaut, profitiert im Sommer draussen auf der Aussenanlage doppelt.

Fazit: Bevor du an deiner Power arbeitest, arbeite an deinem Kontakt. Schlägerwinkel, Ausschwung und Fussarbeit sind die drei Stellschrauben, die über "lang" oder "in" entscheiden – egal ob beim Vereinsabend oder am nächsten Schweizer Turnier.

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